Am 28. Juni 2025 fand das Norddeutsche Treffen der GCL zum Thema „Unser Leben – hoffnungsvoller Pilgerweg?“ statt. Das eigentliche Metropolie-Treffen wurde über die Metropolie-Region „Hamburg-Hildesheim-Osnabrück“ hinaus auch für die Region Essen-Münster-Paderborn geöffnet. Vorbereitet und im Wechsel angeleitet wurde der Tag von Andreas Abeln, Anke Hermes, Johanna Merkt und Nicole Zink.
Nach dem Morgenlob gab es am Vormittag eine Einführung in das Thema und dann eine Vertiefung der Frage „Unsere Hoffnung /unser Pilgerweg – Woher komme ich? Wohin gehe ich?, die auch interaktive Elemente sowie eine eigene kleine Wegerfahrung in Stille in der Umgebung beinhaltete.

Beim anschließenden Mittagessen konnten durch die Gespräche neue Bande zwischen den Mitgliedern der verschiedenen Bistümer geknüpft oder alte vertieft werden.
Am Nachmittag konnte in Gruppenarbeit wahlweise anhand einer Bibelstelle (Gottes Bund mit Abram) oder eines Textes von Felix Schaich SJ zu Pfingsten vorhandener oder fehlender eigener Hoffnung(szeichen) nachgespürt werden.
Im Plenum hörten wir dann aus den Erfahrungen und von Veranstaltungen in den verschiedenen Bistümern.
Im abschließenden Wortgottesdienst stand die Heilung des Gelähmten (Apg 3) durch Petrus im Mittelpunkt und wie man von Petrus lernen kann aufmerksam hinzuschauen, seine Grenzen anzuerkennen und dann mit Gottvertrauen das einem Geschenkte und sei es scheinbar noch so klein/wenig einzusetzen, um so Hoffnung wider alle Hoffnungslosigkeit zu verbreiten.







